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Allianzblatt Ausgabe 16
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Reisebericht

Von Baroness Olivia v. Flinkbach

Alles begann mit einem Gedicht, das ich vor ein paar Jahren auf einer Reise nach Westfall hörte:
Weit im Süden, wo die Lianen sich ranken
Liegt versteckt ein Brunnen, in dem fast versanken
Die wertvollen Wasser, so rein und so helle -
Bringt mir Wasser von der Heiligen Quelle.

Diese Zeilen verloren seither nie an Faszination und so machte ich mich kürzlich mit kleinem Gefolge auf in den Süden der Königreiche. Die Reise bis nach Beutebucht verlief weitgehend reibungslos, mit einem kleinen Schiff segelten meine Leute und ich die Westküste hinab. Diese kleine Hafenstadt sollte man einmal gesehen haben, allerlei Volk treibt sich hier herum, voller Winkel und Gassen ist sie und hält so manch Exotisches für den Reisenden bereit. Je tiefer man in das Gassengewirr vordringt desto fester sollte man allerdings seinen Goldbeutel im Blick behalten – oder von einem Kaufschwert im Auge behalten lassen.
Die ersten Erkundungen auf gutes Glück in den Dschungel brachten zunächst nichts außer der Erkenntnis, dass stechende Insekten durchaus die Größe von Handtellern erreichen können. Selbst das aber erwies sich als Glück im Unglück, während wir kleinere Blessuren in einem Fort am Dschungelrand behandeln ließen erzählte uns ein betagter Orc etwas über die Geschichte der Quelle. So scheint der Ursprung der Kraft dieser Quelle genauso im Dunkeln zu liegen, wie das Wissen darum wer die Anlage drum herum erbaute. Gelehrte unterschiedlicher Spiritueller Ausrichtung stritten seither darum. Er beschrieb die grobe Richtung und sprach von Steilhängen.
Die folgenden Tage verbrachten wir mit Wanderungen in Küstennähe wo wir die Steilhänge und somit die Quelle vermuteten. Wahrlich, diese Gegend ist wunderschön dort. Die endlosen Strände, das seichte Wasser auf der einen Seite und das satte Grün durchsetzt von den erdenklichsten Blütenfarben auf der anderen Seite. Dazu die schillernde Geräuschkulisse der Dschungelwelt. Überall finden sich in diesem Land noch die Spuren des alten Trollimperiums und mancher Ort kann man sogar in der Ferne die mächtige Tempelstadt Zul-Gurub erspähen.
Es war dann auch ein wandernder Trollschamane der uns den rechten Weg wies, im Landesinneren wand sich ein verborgener Pfad steil und kaum befestigt eine Klippe hinauf. Oben zugewachsen und nur über einen schmalen Durchgang erreichbar folgten wir dem munteren Klang von Wasser und staunten nicht schlecht als sich das Grün unvermittelt vor uns zu einer Lichtung öffnete. Tiefblaues Wasser wurde von einer maroden Holzbrücke überspannt, welche zu einer Art Schrein mit stilisiertem Schlagenkopf führte, direkt darüber schien die Quelle als solche zu entspringen.
Leider stellten wir nur Augenblicke später fest, das Schönheit und Gefahr nahe beieinander liegen als sich aus dem Schatten der Bäume eine kleine Gruppe Naga löste. Ohne Vorwarnung gingen sie zum Angriff über, einige Spuren ließen später den Schluss zu, dass auch die Naga Interesse an dieser alten Stätte haben. Es gelang die Geschöpfe in die Flucht zu schlagen, doch zwangen uns Verletzungen und die anbrechende Dunkelheit zu einer raschen Rückkehr ins Lager. Es bleibt die Gewissheit um die Existenz der Quelle und das in so manchem Reim viel Wahrheit steckt. Ihre Geheimnisse hat die Quelle heute jedoch gewahrt. (OvF)

Allianzblatt

RP Zeitung (Forscherliga) Preis: 5 Silber                                                                                                                                                                        Ausgabe 16

Verlag Allianzblatt | Inhaber: Tabius Freiherr v. Erdinghausen | Eisenschmiede & Goldhain
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Premiere am Hafen

Ein Markt voller Überraschungen

Allianzblatt Ausgabe 16 Seite 2

Sturmwind| Das Winterhauchfest naht und mit ihm auch die Geschenke. Wo könnte man besser fündig werden, als an den unzähligen Marktständen der Händler! Aber auch jene, die nicht auf der Suche nach dem passenden Geschenk waren, kamen am Hafenmarkt auf ihre Kosten. 

Lady Eleona von Mühlenwald organisierte zusammen mit vielen fleissigen Helfern und feilbietenden Händlern den ersten Hafenmarkt von Sturmwind. Ein Anlass, der gemäss der Veranstalterin einmal im jedem Quartal stattfinden wird und über den sich Marktbesucher wie Händler freuen dürften.

Dass die Stadt diesen Markt ebenso würdigt ging aus der Rede von Freiherr von Wolfenberg hervor, der alle Anwesenden im Namen der Magistratur begrüsste. Seinen Worten war zu entnehmen, dass ein solcher Markt eine Bereicherung für die Stadt Sturmwind sei.

Es wurde viel geboten. Neben diverser Handelswaren gab es Stände, an denen man Kehle und Gaumen verwöhnen konnte und auch die Unterhaltung kam nicht zu kurz. Gaukler, Spielleute und Musikanten rundeten das Markttreiben ab und bereiteten den Anwesenden Kurzweil und Freude. Doch alle Worte können die spezielle Atmosphäre nicht einfangen, daher sei jedem geraten, sich im nächsten Quartal selbst ein Bild davon zu machen. (Gastbeitrag von Lissyndra Carrington)

Rezept des Tages

Von Lady von Mühlenwald

Bienenstich

Zutaten:
100 g Mehl
150 g Zucker
4 Ei(er)
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Backpulver
1 EL Zucker
1/2 Pck. Mandelblättchen
2 Becher Sahne
1 Pck. Cremepulver Vanille
Die Eier mit Zucker und Vanillezucker sehr schaumig rühren. Schnell und zügig Mehl und Backpulver unterrühren und den Teig in eine runde Backform geben. Die Mandelblättchen mit 1 EL Zucker in einer Pfanne kurz rösten und auf den Teig geben. Bei 175° 30 Minuten backen. Die Vanillecreme mit den 2 Bechern Sahne verrühren. Den Kuchen erkalten lassen, quer durchschneiden und mit der Creme füllen.

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